Iris Heilkunst
Die menschengemäße Heilkunst des dritten Jahrtausends.
Die Schulmedizin des Westens stößt an ihre Grenzen, da sie nur die stofflich-materielle Ebene erfassen kann und sich in den letzten Jahrhunderten fast nur auf die Pathogenese, die Erforschung des Krankheitsgeschehens konzentriert hat. Hierfür ist sie in den molekularen Bereich vorgedrungen und versucht nun, auf dieser Ebene tätig zu werden, Substanzen zu verändern und zu manipulieren.
Substanz = das Darunter-Stehende. Die über der Materie stehenden Ebenen und Bereiche, die den Stoff gestalten und umgestalten, die seelische und individuell-geistige Ebene unseres Seins spielen in der modernen Medizin kaum eine Rolle, vielmehr wird versucht, diese Phänomene als Epiphänomene, Ergebnis „gleichzeitig stattfindender biochemischer Prozesse“ zu erklären; so entstehen Disziplinen wie die „Pschoneuroendokrinoimmunologie“.
Den traditionellen ganzheitlichen Medizinsystemen in Ost und West fehlt heute der unserem Gegenwartsbewusstsein zugängliche spirituelle Hintergrund, aus dem sich diese Systeme speisten, meist sind nur die pragmatisch-anwendbaren Anteile dieser Systeme bekannt, oft über Amerika als „second hand“ importiert, wie z.B. die Akupunktur als kleiner Bestandteil der TCM.
Daneben existieren auch moderne spirituelle Ansätze, wie die Anthroposophie Rudolf Steiners. Dieses umfangreiche, moderne, für unseren Zivilisationskreis geschaffene Anschauung der Welt, die bewusst an der europäischen Klassik anknüpft, und u.a. Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Johann Gottfried Herder weiterführt, droht gegenwärtig durch die entstandenen Strukturen innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft zu erstarren.
Mit einer gewissen Arroganz, treten heute leider viele Anthroposophen auf, in dem Bewusstsein, die wahren Hüter des Wissens zu sein und schauen herablassend auf andere spirituelle Systeme, diese als veraltet oder atavistisch ablehnend und versuchen, sich gegenüber diesen durch die eigene „anthroposophische Sprache“ abzugrenzen.
Damit wird letztlich kein positiver Beitrag für die in der Sozialgesetzgebung verankerte besondere Therapierichtung Anthroposophische Medizin geleistet und diese Therapierichtung droht zu einer kleinen, immer unbedeutender werdenden Nischenmedizin zu werden für wenige Menschen.
Statt die Kraft auf die Etablierung einer menschengemäßen Medizin für alle zu richten, wurde diese in Richtung Anerkennung durch die Schulmedizin eingesetzt, letztlich ohne Erfolg. Die europäische Arzneimittelgesetzgebung und wirtschaftliche Zwänge tragen weiterhin dazu bei, dass auch der große Arzneimittelschatz immer weiter verlorengeht.
Die Zeit der männlich dominierten, analytisch-rational-eindimensionalen, pathogenetisch-materiell orientierten merkuriellen Medizin neigt sich dem Ende zu.
Eine künftige Heilkunst wird sich auf ein synthetisches, integrierend Zusammenhänge schaffendes und aus der Ganzheit heraus wirkendes, salutogenetisches weibliches Prinzip stützen.
Diese Kraft wird mythologisch von der „Vorgängerin“ des Merkur verkörpert: von Iris.
Sie war die Mittlerin zwischen der noch weiblich geführten Götterwelt und der Menschheit und ihr Zeichen ist der Regenbogen.
Im anbrechenden Wassermannzeitalter wird die an den gesunden Ressourcen des erkrankten anknüpfende salutogenetisch orientierte Heilkunst eine immer größer werdende Rolle spielen.
Iris wartet darauf, erneut für die Menschheit heilend wirken zu können und aufzuerstehen. Die zu neuem Bewusstsein erwachten Menschen, die das hinter der physisch-sinnlichen Welt wirkende Geistige (z.B. die Elementarwesen und die Hierarchen) und die Erde als lebendigen Entwicklungs- und Evolutionsschauplatz für die Menschheit mit einbeziehen, schaffen Iris damit die irdische Voraussetzung, wieder helfend eingreifen zu können.
Die Menschheit hat sich zu immer größerer Freiheit entwickelt und sich aus gewordenen Strukturen befreit. Wichtig ist es nun, diese Freiheit in richtiger Weise einzusetzen im Hinblick auf selbstgewählte Ziele. Dabei spielen die alten, gewordenen Strukturen eine immer geringer werdende Rolle, an deren Stelle werden Menschengemeinschaften treten, die sich in Freiheit im Hinblick auf gemeinsam gefundene Ziele finden, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht, Sprache, Volk oder Rasse, Gemeinschaften, in denen jeder seine Individualität mit all ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und Begabungen selbstlos, aber bei vollem Selbstbewusstsein, mitfühlend integrativ in einen Gesamtzusammenhang stellt.
Irisheilkunst ist eine integrative, brückenbauende Heilkunst, die auf den spirituellen Grundlagen der Heilsysteme aus Ost und West und der traditionellen abendländischen Medizin aufbaut. Sie stellt die salutogenetischen Prinzipien und einer durch das Bewusstsein geprägten Heilkunst in den Mittelpunkt. Sie wird sich zu einer menschengemäßen Heilkunst für das dritte Jahrtausend entwickeln können, wenn wir Menschen hierfür ich Freiheit Raum schaffen.
Irisheilkunst möchte die verschiedenen ganzheitlich orientierten Medizinsysteme aus Ost und West, Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden, so wie der Regenbogen die Farben zur Brücke zwischen Himmel und Erde werden lässt.
Die Schulmedizin des Westens stößt an ihre Grenzen, da sie nur die stofflich-materielle Ebene erfassen kann und sich in den letzten Jahrhunderten fast nur auf die Pathogenese, die Erforschung des Krankheitsgeschehens konzentriert hat. Hierfür ist sie in den molekularen Bereich vorgedrungen und versucht nun, auf dieser Ebene tätig zu werden, Substanzen zu verändern und zu manipulieren.
Substanz = das Darunter-Stehende. Die über der Materie stehenden Ebenen und Bereiche, die den Stoff gestalten und umgestalten, die seelische und individuell-geistige Ebene unseres Seins spielen in der modernen Medizin kaum eine Rolle, vielmehr wird versucht, diese Phänomene als Epiphänomene, Ergebnis „gleichzeitig stattfindender biochemischer Prozesse“ zu erklären; so entstehen Disziplinen wie die „Pschoneuroendokrinoimmunologie“.
Den traditionellen ganzheitlichen Medizinsystemen in Ost und West fehlt heute der unserem Gegenwartsbewusstsein zugängliche spirituelle Hintergrund, aus dem sich diese Systeme speisten, meist sind nur die pragmatisch-anwendbaren Anteile dieser Systeme bekannt, oft über Amerika als „second hand“ importiert, wie z.B. die Akupunktur als kleiner Bestandteil der TCM.
Daneben existieren auch moderne spirituelle Ansätze, wie die Anthroposophie Rudolf Steiners. Dieses umfangreiche, moderne, für unseren Zivilisationskreis geschaffene Anschauung der Welt, die bewusst an der europäischen Klassik anknüpft, und u.a. Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Johann Gottfried Herder weiterführt, droht gegenwärtig durch die entstandenen Strukturen innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft zu erstarren.
Mit einer gewissen Arroganz, treten heute leider viele Anthroposophen auf, in dem Bewusstsein, die wahren Hüter des Wissens zu sein und schauen herablassend auf andere spirituelle Systeme, diese als veraltet oder atavistisch ablehnend und versuchen, sich gegenüber diesen durch die eigene „anthroposophische Sprache“ abzugrenzen.
Damit wird letztlich kein positiver Beitrag für die in der Sozialgesetzgebung verankerte besondere Therapierichtung Anthroposophische Medizin geleistet und diese Therapierichtung droht zu einer kleinen, immer unbedeutender werdenden Nischenmedizin zu werden für wenige Menschen.
Statt die Kraft auf die Etablierung einer menschengemäßen Medizin für alle zu richten, wurde diese in Richtung Anerkennung durch die Schulmedizin eingesetzt, letztlich ohne Erfolg. Die europäische Arzneimittelgesetzgebung und wirtschaftliche Zwänge tragen weiterhin dazu bei, dass auch der große Arzneimittelschatz immer weiter verlorengeht.
Die Zeit der männlich dominierten, analytisch-rational-eindimensionalen, pathogenetisch-materiell orientierten merkuriellen Medizin neigt sich dem Ende zu.
Eine künftige Heilkunst wird sich auf ein synthetisches, integrierend Zusammenhänge schaffendes und aus der Ganzheit heraus wirkendes, salutogenetisches weibliches Prinzip stützen.
Diese Kraft wird mythologisch von der „Vorgängerin“ des Merkur verkörpert: von Iris.
Sie war die Mittlerin zwischen der noch weiblich geführten Götterwelt und der Menschheit und ihr Zeichen ist der Regenbogen.
Im anbrechenden Wassermannzeitalter wird die an den gesunden Ressourcen des erkrankten anknüpfende salutogenetisch orientierte Heilkunst eine immer größer werdende Rolle spielen.
Iris wartet darauf, erneut für die Menschheit heilend wirken zu können und aufzuerstehen. Die zu neuem Bewusstsein erwachten Menschen, die das hinter der physisch-sinnlichen Welt wirkende Geistige (z.B. die Elementarwesen und die Hierarchen) und die Erde als lebendigen Entwicklungs- und Evolutionsschauplatz für die Menschheit mit einbeziehen, schaffen Iris damit die irdische Voraussetzung, wieder helfend eingreifen zu können.
Die Menschheit hat sich zu immer größerer Freiheit entwickelt und sich aus gewordenen Strukturen befreit. Wichtig ist es nun, diese Freiheit in richtiger Weise einzusetzen im Hinblick auf selbstgewählte Ziele. Dabei spielen die alten, gewordenen Strukturen eine immer geringer werdende Rolle, an deren Stelle werden Menschengemeinschaften treten, die sich in Freiheit im Hinblick auf gemeinsam gefundene Ziele finden, ohne Rücksicht auf Alter, Geschlecht, Sprache, Volk oder Rasse, Gemeinschaften, in denen jeder seine Individualität mit all ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und Begabungen selbstlos, aber bei vollem Selbstbewusstsein, mitfühlend integrativ in einen Gesamtzusammenhang stellt.
Irisheilkunst ist eine integrative, brückenbauende Heilkunst, die auf den spirituellen Grundlagen der Heilsysteme aus Ost und West und der traditionellen abendländischen Medizin aufbaut. Sie stellt die salutogenetischen Prinzipien und einer durch das Bewusstsein geprägten Heilkunst in den Mittelpunkt. Sie wird sich zu einer menschengemäßen Heilkunst für das dritte Jahrtausend entwickeln können, wenn wir Menschen hierfür ich Freiheit Raum schaffen.
Irisheilkunst möchte die verschiedenen ganzheitlich orientierten Medizinsysteme aus Ost und West, Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden, so wie der Regenbogen die Farben zur Brücke zwischen Himmel und Erde werden lässt.

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